Im Fluss sein heißt in unserem Yoga eins sein mit dem Leben, das Leben kreativ annehmen und gestalten: Lebensenergie.
Dazu fand ich einen "enlighten next Denkanstoß":
Der Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi ist durch seine Beschreibungen des Flow-Erlebnisses bekannt geworden: Erfahrungen der kreativen Einheit mit dem Tun, in denen wir oft Raum und Zeit vergessen und tiefe Zustände inneren Glücks erleben können. Aber für Csikszentmihalyi ist Flow mehr als eine schöne Erfahrung – es ist Ausdruck des Lebensimpulses selbst, der uns zu Entwicklung und Entfaltung bewegt. Und deshalb hat Flow auch ethische Implikationen:
"Unser heutiges Verständnis von Materie und Energie legt auch nahe, dass wir die Begriffe Gut und Böse neu überdenken sollten. Das Böse im menschlichen Verhalten ist mit dem Prozess der Entropie im materiellen Universum vergleichbar. Wir bezeichnen etwas als böse, wenn es Leid, Schmerz oder Unordnung im Einzelnen oder in der Gemeinschaft verursacht. Meistens ist es ein Handeln, das dem Weg des geringsten Widerstandes folgt und durch die niedrigste Ordnung der Organisation bestimmt wird. … Entropie oder das Böse ist also der Grundzustand, der Zustand, zu dem Systeme zurückkehren, solange nichts geschieht, um dies zu verhindern.
Was diese Rückkehr in den Grundzustand verhindert, bezeichnen wir als „gut“ – Handlungen, die Ordnung bewahren und gleichzeitig keine Rigidität erlauben, und von den Bedürfnissen der am weitesten entwickelten Systeme geführt werden. Das ist ein Handeln, das die Zukunft, das Allgemeinwohl und das emotionale Wohlbefinden anderer mit einbezieht. Gut ist die kreative Überwindung der Trägheit, die Energie, die zur Evolution des menschlichen Bewusstseins führt. Das Handeln auf der Grundlage von neuen Prinzipien der Organisation ist immer schwerer und erfordert größere Anstrengung und Energie. Die Fähigkeit, das zu tun, wird als Tugend bezeichnet …
Die Hölle in diesem Szenario ist einfach die Trennung des Individuums vom Flow des Lebens. Es gibt einen Hinweis dieser Bedeutung in der griechischen Abstammung des Wortes „Teufel“, dia bollein, was so viel bedeutet wie zu trennen oder auseinanderbrechen. Das Diabolische daran ist die Schwächung der entstehenden Komplexität, indem wir diesem Prozess unsere psychische Energie entziehen."
Eine Kritik am mechanistischen Denken der Wissenschaft.
Er stellt dem gegenüber den Ansatz: Unser lebendiger Organismus
könnte doch die viel treffendere Metapher für das Phänomen "Universum" sein.
Hier ein Auszug:
"Sehen Sie sich selbst wirklich als eine genetische programmierte Maschine in einem mechanischen Universum? Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich sieht sich noch nicht einmal der überzeugteste Wissenschaftler so. Die meisten von uns spüren, dass wir wirklich in einer lebendigen Welt leben - zumindest am Wochenende. Aber aus Treue zur mechanistischen Weltsicht, überlassen wir uns während der Woche dem mechanistischen Denken.
Wenn wir das Leben der Natur wahrnehmen, können wir uns erlauben, das wahrzunehmen, was wir schon wissen: dass Tiere und Pflanzen lebende Organismen sind, mit ihren eigenen Aufgaben und Zielen. …
Die mechanistische Theorie basiert auf der Metapher der Maschine. Aber das ist nur eine Metapher. Lebende Organismen bieten bessere Metaphern für Organisationssysteme auf allen Ebenen der Komplexität, einschließlich Molekülen, Pflanzen und den Tiergesellschaften. Sie alle sind in einer Abfolge von einschließenden Ebenen organisiert, wobei das Ganze jeder Ebene mehr ist als die Summe der Teile, die selbst wiederum Ganzheiten einer niederen Ebene sind. Selbst die hartnäckigsten Verteidiger der mechanistischen Theorie schmuggeln in Form von egoistischen Genen oder genetischen Programmen zielorientierte Organisationsprinzipien in lebende Organismen. Im Lichte der Urknall-Theorie erscheint das Universum eher wie ein wachsender, sich entwickelnder Organismus als eine Maschine, der langsam der Dampf ausgeht."
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Dear Anusara Yoga Community,
Thank you for your support throughout these past weeks. Much has been uncertain up until recently, therefore it would not have been responsible to report the happenings only for them to change again soon after. However, I now have more concrete news to share.
The Anusara staff is still in operation. It now consists of and is being managed by Eileen Bivens (Accounting), Donna Thomas (Administration), and myself (Operations).We are dong our best to answer your calls and emails as quickly as possible and move forward positively.
Thus far, we have been working cooperatively with the Steering Committee to form a Leadership Committee, whose purpose was originally to create three other committees: Certification/Licensing, Ethics, and Curriculum, and address other community-wide issues.These committees were to operate under Anusara, Inc. independently of John Friend as he is no longer in any type of management position with the company.
Now, the Leadership Committee will be guiding the hopeful transition and establishment of a new school with the help of the Anusara, Inc. staff. This new School of Anusara Yoga will be independent in ownership and management of Anusara, Inc. and its purpose will be to serve the teaching community in the highest way.
The Leadership Committee is comprised of the following members:


